Was eine stapla-Flottenberatung vor Ort prüft
Eine stapla-Flottenberatung beginnt nicht mit dem Anbaugeräte-Katalog, sondern mit dem Einsatzprofil: Welche Aufgaben laufen auf welchem Stapler, wie oft, wie lange, mit welcher Last? Erst danach zeigt sich, welche Aufgaben sich auf einem vorhandenen Fahrzeug bündeln lassen und wo eine dedizierte Maschine wirtschaftlicher bleibt. stapla prüft dabei je Fahrzeug die Gabelträgerklasse, die Zahl der verfügbaren Steuerkreise und die Resttragfähigkeit für die geplante Anbaugeräte-Kombination, rechnet die Amortisation gegen die Anschaffung eines zusätzlichen Staplers und stimmt die AM-VO-Prüftermine für die verbleibende Flotte ab. Am Ende steht eine konkrete Liste: welches Anbaugerät welches Gerät ersetzt, welcher Steuerkreis nachgerüstet werden muss und welche Einsparung bei Anschaffung, Prüfung, Wartung und Stellfläche real zu erwarten ist – nicht als Pauschalversprechen, sondern durchgerechnet für die eigene Flotte. So bleibt am Ende nicht nur weniger Blech in der Halle stehen, sondern auch weniger Verwaltungsaufwand für Prüftermine, Wartungsverträge und Fahrerqualifikationen.