Für welche Betriebe sich der Umstieg rechnet
Die C-Series lohnt sich überall dort, wo Langgut den Alltag prägt: Stahl- und Metallhandel, Stahlbaubetriebe, Holzgroßhandel, Aluminium-Strangpressbetriebe, Fensterhersteller mit langen Profilen und Rohrhandel. Häufig arbeiten diese Betriebe heute mit zwei getrennten Geräten, einem Frontstapler für Paletten und einem separaten Seitenstapler für Langgut, mit doppelten Anschaffungs-, Service- und Schulungskosten. Die C-Series übernimmt beide Aufgaben in einem Fahrzeug: Paletten frontal aufnehmen, Langgut seitlich durch die Gasse fahren. Auch dort, wo bisher mit Kran, zusätzlichem Personal oder manuellem Umladen gearbeitet wurde, weil kein Stapler die Gassenbreite oder die Bauteillänge bewältigen konnte, macht das Fahrwerk diese Workarounds oft überflüssig. Am größten ist der Effekt bei Neubauten oder Lagererweiterungen, weil sich die schmalere Gangbreite direkt in der Planungsphase einrechnen lässt, statt bestehende Regale nachträglich zu versetzen. Ob sich der Umstieg konkret rechnet, hängt von Gangbreite, Ladungsmix und Einsatzort im jeweiligen Betrieb ab und lässt sich am besten direkt an den vorhandenen Regalen und Toren durchrechnen.