
Stapler nach Tonnen: Gewicht, Maße und Einsatz von 3 bis 25 Tonnen
Stapler nach Tonnen im Überblick: Gewicht, Maße und Einsatz von 3, 5, 8, 12, 16 und 25 t nach Bobcat-Datenblatt, mit Tabelle und Quelle in jeder Zeile.
Beratung, Verkauf & Service in ganz Österreich · Lager & Besichtigung in Gleisdorf · Niederlassung Guntramsdorf · Büro Klagenfurt

Stapler nach Tonnen im Überblick: Gewicht, Maße und Einsatz von 3, 5, 8, 12, 16 und 25 t nach Bobcat-Datenblatt, mit Tabelle und Quelle in jeder Zeile.

Bobcat Dieselstapler im Vergleich: D30NXS hebt 3.000 kg, D70S-9 7.000 kg, D160S-9 16.000 kg. Mit Datenblatt-Tabelle, Faustregel, Video und FAQ.
Den Staplerschein, rechtlich Fachkenntnisnachweis nach FK-V, brauchen Sie in Österreich, wenn Arbeitnehmer einen Gabelstapler (rechtlich: Hubstapler mit Hubmast) fahren. Ausgenommen sind Deichselgeräte und Stapler, die die Last nur innerhalb der Radbasis aufnehmen. Fahren dürfen Sie ab 18 Jahren. Der Kurs hat mindestens 20,5 Unterrichtseinheiten, meist drei Kurstage, und endet mit einer Prüfung. Der Ausweis läuft nicht ab. Im Betrieb kommt eine Fahrbewilligung dazu.
Der Staplerschein heißt in Österreich korrekt Fachkenntnisnachweis. Rechtsgrundlage ist die Fachkenntnisnachweis-Verordnung (FK-V, BGBl. II Nr. 13/2007). Nach § 2 Z 1 lit. b FK-V dürfen Arbeitgeber nur Personen mit dem Führen eines Hubstaplers beschäftigen, die ein Zeugnis nach § 4 FK-V haben. Dazu verlangt § 62 Abs. 1 ASchG geistige und körperliche Eignung und die nötige Berufserfahrung. Ein Führerschein im Sinn des Führerscheingesetzes ist der Staplerschein nicht, auch wenn er umgangssprachlich oft Staplerführerschein heißt. Er ist ein Lichtbildausweis Ihrer Ausbildungseinrichtung.
Ein Hubstapler, im Alltag meist Gabelstapler genannt, ist nach § 2 Abs. 9 der Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) ein selbstfahrendes Arbeitsmittel mit Hubmast. Er hebt, transportiert und stapelt Lasten mit Gabeln, Plattformen oder anderen Lastaufnahmemitteln. Den Nachweis brauchen Sie nach § 3 Abs. 1 Z 3 FK-V nicht in zwei Fällen: Der Stapler nimmt die Last ausschließlich innerhalb der Radbasis auf und befördert sie, oder er wird mit der Deichsel geführt. Je nach Gerät sieht das so aus (Rechtsstand 11.10.2026):
| Gerät | Staplerschein | Fahrbewilligung |
|---|---|---|
| Gegengewichtsstapler mit Hubmast (Diesel, Elektro, Treibgas) | Ja | Ja |
| Portalstapler und andere Hubstapler, die die Last nur innerhalb der Radbasis aufnehmen | Nein | Ja |
| Elektro-Hubwagen oder Hochhubwagen mit Deichsel im Mitgängerbetrieb | Nein | Ja |
| Deichselgerät mit Standplattform | Meist nein (Radarme) | Ja |
| Handhubwagen ohne Motor | Nein | Nein |
| Teleskoplader mit Gabel, als Stapler genutzt | Im Regelfall nein | Ja |
| Teleskoplader als Kran (Haken, Last wird motorisch verfahren) | Kranschein nur über 50 kN oder 100 kNm | Ja |
| Teleskoplader mit Schaufel | Nein, auch kein Kranschein | Ja |
Quellen: FK-V im RIS, kommentierte FK-V der Arbeitsinspektion und das Merkblatt der WKO Oberösterreich.
Hubwagen: Ein Handhubwagen ohne Motor braucht weder Staplerschein noch Fahrbewilligung. Einen Elektro-Hubwagen (umgangssprachlich oft Ameise genannt) oder Hochhubwagen führen Sie an der Deichsel ohne Staplerschein, aber mit Fahrbewilligung. Bei Modellen mit Standplattform gilt die Ausnahme auch beim Fahren auf der Plattform, solange die Last innerhalb der Radbasis liegt. Laut Arbeitsinspektion ist das bei den meisten Modellen mit Radarmen der Fall.
Teleskoplader: Er hat keinen Hubmast und gilt laut WKO Oberösterreich nicht als Hubstapler. Setzen Sie ihn als Stapler ein, ist laut Arbeitsinspektion im Regelfall kein Staplerschein nötig. Teleskoplader sind weniger kippgefährdet und stapeln selten in Regalgängen mit Personenverkehr. Heben Sie Lasten und verfahren sie zusätzlich motorisch in mindestens einer Richtung, zum Beispiel am Haken, gilt das Gerät als Kran. Dann brauchen Sie in der Regel den Nachweis für Fahrzeug- oder Ladekrane, sobald eine Grenze überschritten ist: 50 kN Tragfähigkeit (rund 5.000 kg) oder 100 kNm Lastmoment. Mit Schaufel arbeiten Sie wie mit einem Radlader, ohne Stapler- oder Kranschein. Welche Geräte wir führen, sehen Sie bei den Bobcat Teleskopstaplern. Im Zweifel klären Sie Ihren Einsatz mit dem Arbeitsinspektorat.
Auf öffentlichen Straßen gelten das Kraftfahrgesetz (KFG) und das Führerscheingesetz laut WKO Oberösterreich in vier Fällen nicht: Sie überqueren die Straße nur, Sie fahren ganz kurze Strecken, Sie bleiben auf gekennzeichneten Baustellen, oder der Stapler hat höchstens 10 km/h Bauartgeschwindigkeit. Sonst gelten beide Gesetze.
Ab 18 Jahren dürfen Sie als Arbeitnehmer einen Stapler fahren. Die FK-V nennt selbst kein Mindestalter. Es kommt aus dem Jugendschutz. Jugendliche sind nach § 3 KJBG Personen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres, die nicht mehr als Kinder gelten. Für sie verbietet § 6 Abs. 1 Z 18 der KJBG-VO das Führen selbstfahrender Arbeitsmittel auf dem Betriebsgelände. Ausnahmen gibt es nur im Einzelfall per Bescheid, wenn die Ausbildung es unbedingt erfordert (§ 8 KJBG-VO). Die Arbeitsinspektion nennt frühere Ausnahmen für die Lehrberufe Lagerlogistik und Großhandel, betont aber, dass sich das nicht verallgemeinern lässt.
Für Kurs und Prüfung gilt das nicht automatisch. Laut Arbeitsinspektion regelt die FK-V nur die Ausbildung selbst und sieht keine Zulassungsbeschränkung vor (§ 8 FK-V). Anbieter wie das BFI Oberösterreich und TÜV AUSTRIA verlangen trotzdem 18 Jahre. Bei TÜV AUSTRIA ist die Prüfung auch früher möglich, die Fahrberechtigung gibt es aber erst ab 18.
Eine Obergrenze beim Alter kennen weder die FK-V noch § 62 ASchG. Entscheidend ist, dass Sie geistig und körperlich geeignet sind.
Dauer: Das Gesetz verlangt mindestens 20,5 Unterrichtseinheiten (§ 6 Z 2 und Anhang 2 FK-V). Eine theoretische Unterrichtseinheit dauert mindestens 50 Minuten (§ 5 Abs. 3 FK-V). Rechnerisch ergeben 20,5 Einheiten zu je 50 Minuten gut 17 Stunden. Die aktuellen Kurse von WIFI, BFI und TÜV AUSTRIA haben 21 bis 32 Einheiten und laufen meist über drei Tage. Das BFI Wels bietet auch Abendkurse über eine Woche an. Im Gesetz sind 17,5 Einheiten Theorie, 2 frei gestaltbare Einheiten und mindestens 1 Einheit praktische Übung je Teilnehmer vorgesehen. Wie viel Fahrzeit darüber hinaus dazukommt, entscheidet der Anbieter. Fragen Sie vor der Buchung nach.
Diese Inhalte schreibt Anhang 2 der FK-V vor:
Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil (§ 10 Abs. 2 FK-V). Eine Prüfungskommission mit mindestens zwei Personen aus dem Lehrpersonal nimmt sie ab (§ 10 Abs. 4 FK-V). Wer besteht, erhält das Zeugnis als Lichtbildausweis (§ 11 Abs. 4 FK-V), oft im Scheckkartenformat. Unterrichts- und Prüfungssprache ist Deutsch. Das WIFI Steiermark empfiehlt Niveau B2, TÜV AUSTRIA nennt mindestens A2/B1.
Kosten: Sie hängen vom Anbieter ab. Diese Preise nennen die Kursseiten (abgerufen am 11.10.2026):
| Anbieter | Umfang | Preis |
|---|---|---|
| WIFI Niederösterreich | 24 Lehreinheiten | 350 Euro, inkl. 40 Euro Prüfungsgebühr |
| WIFI Burgenland | 24 Lehreinheiten | 380 Euro |
| WIFI Tirol | 32 Lehreinheiten | 445 Euro |
| WIFI Steiermark (u. a. Graz, Weiz, Feldbach, Hartberg) | 25 Stunden | 460 Euro |
| TÜV AUSTRIA Wien | 24 Unterrichtseinheiten | 635 Euro zzgl. 20 % USt, inkl. Prüfung und Ausweis |
Ein Zeugnis nach FK-V stellen nur ermächtigte Ausbildungseinrichtungen aus. Die Arbeitsinspektion führt dafür eine Datenbank der ermächtigten Einrichtungen. Preise und Termine ändern sich. Prüfen Sie sie direkt beim Anbieter.
Der Staplerschein allein genügt im Betrieb nicht. Dazu kommt die Fahrbewilligung des Arbeitgebers (§ 33 AM-VO), im Betrieb auch innerbetriebliche Fahrerlaubnis oder Fahrauftrag genannt. Ohne sie darf niemand ein selbstfahrendes Arbeitsmittel lenken, auf Arbeitsstätten, Baustellen und auswärtigen Arbeitsstellen, wo die StVO nicht gilt. Die Pflicht gilt für alle selbstfahrenden Arbeitsmittel, auch für motorische Deichselgeräte und Teleskoplader (WKO Oberösterreich). Wo die FK-V einen Nachweis verlangt, erteilen Sie die Fahrbewilligung erst, wenn er vorliegt. So hält es auch die AUVA-Infokarte zur Fahrbewilligung fest.
Vorher müssen Sie die Person auf das konkrete Gerät unterweisen. Grundlage ist die schriftliche Betriebsanweisung (§ 33 Abs. 2 AM-VO). Setzen Sie Fremdfirmen mit Ihren Geräten ein, brauchen deren Mitarbeiter zusätzlich Ihre Fahrbewilligung (§ 33 Abs. 3 AM-VO). Entziehen müssen Sie die Bewilligung, sobald Umstände glaubhaft gegen die Eignung sprechen (§ 33 Abs. 4 AM-VO). Die AUVA nennt Fahren unter Alkohol, Drogen oder Medikamenten, unerlaubten Personentransport, undisziplinierte Fahrweise und nicht bestimmungsgemäße Verwendung.
Gültigkeit: Der Fachkenntnisnachweis ist unbefristet gültig und läuft nicht ab. Die FK-V kennt weder eine Befristung noch eine Auffrischungsfrist. Auch ältere Zeugnisse nach der Verordnung BGBl. Nr. 441/1975 gelten weiter (§ 16 Abs. 1 FK-V). Die zuständige Behörde entzieht den Nachweis aber, wenn Sie nicht mehr geeignet sind oder ein Fehlverhalten zu einem Unfall geführt hat (§ 63 Abs. 4 ASchG). Geht das Original verloren, stellt die Ausbildungseinrichtung ein Duplikat aus (§ 11 Abs. 5 FK-V).
Die Unterweisung ist eine eigene Pflicht des Arbeitgebers. Nach § 14 ASchG muss sie nachweislich und während der Arbeitszeit erfolgen. Pflicht ist sie vor Aufnahme der Tätigkeit, bei neuen oder geänderten Arbeitsmitteln und nach Unfällen oder Beinaheunfällen, wenn das zur Vorbeugung nützlich erscheint. Danach ist sie erforderlichenfalls in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Eine feste Jahresfrist nennt § 14 ASchG nicht. Den Abstand legen Sie in Ihren Maßnahmen zur Gefahrenverhütung fest, zum Beispiel als jährliche Unterweisung. Sie können die Staplerunterweisung mit der allgemeinen Sicherheitsunterweisung verbinden.
Der Fachkenntnisnachweis gilt fürs Führen des Hubstaplers, nicht automatisch für jedes Anbaugerät. Kistendrehgerät, Klammer, Zinkenversteller oder Schaufel verändern Schwerpunkt, Sichtfeld und Resttragfähigkeit. Damit ändert sich auch das Fahrverhalten. Die Unterweisung muss deshalb die Bedienungsanleitung des Herstellers berücksichtigen (§ 5 Abs. 6 AM-VO), und die Fahrbewilligung setzt eine Unterweisung auf das konkrete Arbeitsmittel voraus. Für ein neues Anbaugerät lohnt sich die Einweisung am besten gleich bei der Lieferung, solange Techniker und Fahrer ohnehin am Gerät stehen.
Wenn wir ein Gerät liefern, weisen wir Ihre Fahrer vor Ort ein. Auf Wunsch dokumentieren wir die Einweisung. Bei Mietgeräten geht das auf Anfrage ebenso, bei Gebrauchtgeräten übernehmen wir auf Wunsch die Einschulung bei der Übergabe. Das ersetzt weder den Staplerschein noch Ihre Fahrbewilligung. Die bleibt Ihre Entscheidung als Arbeitgeber.
Zum Betrieb gehört auch die Prüfung des Geräts. Selbstfahrende Arbeitsmittel wie Hubstapler sind mindestens einmal im Kalenderjahr, längstens im Abstand von 15 Monaten, wiederkehrend zu prüfen (§ 8 Abs. 1 AM-VO). Wie wir dabei helfen, steht unter Wartung und ÖNORM-Prüfung. Fristen und Pflichten im Detail erklärt der Ratgeber Staplerprüfung in Österreich.
Staplerschein, Fahrbewilligung und gerätespezifische Unterweisung sind drei getrennte Bausteine. Keiner ersetzt die anderen. stapla berät, verkauft und serviciert österreichweit, mit Lager in Gleisdorf und Niederlassung in Guntramsdorf. Fehlt zu neuen Fahrern noch das passende Gerät, finden Sie bei uns Gebrauchtstapler ab Lager in Gleisdorf und Neugeräte von Bobcat und Combilift. Für Neugeräte gibt es die Finanzierung mit 39 bis 84 Monaten Laufzeit.
Nein. Der Staplerschein ist ein Fachkenntnisnachweis nach der FK-V (§ 2 Z 1 lit. b FK-V, § 62 ASchG). Nach bestandener Prüfung stellt die ermächtigte Ausbildungseinrichtung ihn als Lichtbildausweis aus (§ 11 Abs. 4 FK-V). Ein Führerschein im Sinn des Führerscheingesetzes ist er nicht.
Unbefristet. Die FK-V kennt weder eine Befristung noch eine Auffrischungsfrist, auch ältere Zeugnisse nach der Verordnung BGBl. Nr. 441/1975 gelten weiter (§ 16 Abs. 1 FK-V). Entzogen wird der Nachweis nur von der Behörde, etwa bei fehlender Eignung oder nach einem Fehlverhalten, das zu einem Unfall geführt hat (§ 63 Abs. 4 ASchG). Unabhängig davon muss der Arbeitgeber Staplerfahrer nachweislich unterweisen: vor der Tätigkeit, bei neuen oder geänderten Arbeitsmitteln, nach Unfällen oder Beinaheunfällen, wenn das zur Vorbeugung nützlich erscheint, und erforderlichenfalls in regelmäßigen Abständen (§ 14 ASchG).
Als Arbeitnehmer dürfen Sie ab 18 Jahren einen Stapler fahren, denn das Jugendschutzrecht verbietet Jugendlichen das Führen selbstfahrender Arbeitsmittel auf dem Betriebsgelände (§ 6 Abs. 1 Z 18 KJBG-VO). Die FK-V selbst nennt kein Mindestalter für Kurs und Prüfung. Anbieter wie das BFI Oberösterreich und TÜV AUSTRIA verlangen trotzdem 18 Jahre. Bei TÜV AUSTRIA ist die Prüfung auch früher möglich, die Fahrberechtigung gibt es aber erst ab 18.
Das Gesetz verlangt mindestens 20,5 Unterrichtseinheiten (§ 6 Z 2 und Anhang 2 FK-V): 17,5 Einheiten Theorie, 2 frei gestaltbare Einheiten und mindestens 1 Einheit praktische Übung je Teilnehmer. Die aktuellen Kurse von WIFI, BFI und TÜV AUSTRIA haben 21 bis 32 Einheiten und laufen meist über drei Tage. Am Ende stehen eine theoretische und eine praktische Prüfung (§ 10 Abs. 2 FK-V).
Meist nicht. Ein Elektro- oder Hochhubwagen, den Sie an der Deichsel im Mitgängerbetrieb führen, und Stapler, die die Last nur innerhalb der Radbasis aufnehmen, sind vom Nachweis ausgenommen (§ 3 Abs. 1 Z 3 FK-V). Eine Fahrbewilligung des Arbeitgebers brauchen Sie trotzdem (§ 33 AM-VO). Ein Handhubwagen ohne Motor braucht weder Staplerschein noch Fahrbewilligung.
Meist keinen Staplerschein. Ein Teleskoplader hat keinen Hubmast und gilt laut WKO Oberösterreich nicht als Hubstapler. Als Stapler genutzt ist laut Arbeitsinspektion im Regelfall kein Nachweis nötig, mit Schaufel weder Stapler- noch Kranschein. Wird er als Kran genutzt, braucht es in der Regel den Nachweis für Fahrzeug- oder Ladekrane, sobald 50 kN Tragfähigkeit oder 100 kNm Lastmoment überschritten sind. Eine Fahrbewilligung brauchen Sie in jedem Fall.
Ja. Der Staplerschein allein genügt im Betrieb nicht. Der Arbeitgeber erteilt zusätzlich eine Fahrbewilligung, auch innerbetriebliche Fahrerlaubnis oder Fahrauftrag genannt, und zwar erst nach einer Unterweisung auf das konkrete Gerät (§ 33 AM-VO).
Das hängt vom Anbieter ab. Laut den Kursseiten (Stand 11.10.2026) liegen die Preise zwischen 350 Euro (WIFI Niederösterreich, inklusive 40 Euro Prüfungsgebühr) und 635 Euro (TÜV AUSTRIA Wien, zuzüglich 20 % USt). Die Tabelle im Artikel nennt alle Anbieter einzeln. Fragen Sie vor der Buchung nach Prüfungsgebühr, Ausweis und Terminen.
Ratgeber
06. Apr. 2026
UVV-Prüfung Gabelstapler: Fristen, Pflichten und was geprüft wirdWer „UVV-Prüfung Gabelstapler“ sucht, sucht eigentlich die österreichische wiederkehrende Prüfung nach der Arbeitsmittelverordnung (AM-VO) –…
Ratgeber
12. Juli 2026
Wiederkehrende Staplerprüfung in Österreich: Pflichten, Fristen und AblaufEin Gabelstapler braucht in Österreich mindestens einmal im Kalenderjahr eine wiederkehrende Prüfung. Zwischen zwei Prüfungen…
Ratgeber
06. Apr. 2026
Wie viel Tragfähigkeit brauche ich wirklich? Die häufigsten RechenfehlerDie Tragfähigkeit auf dem Typenschild gilt nur bei einem Lastschwerpunkt von 500 Millimetern. Liegt der…
Bobcat
22. Okt. 2026
Stapler nach Tonnen: Gewicht, Maße und Einsatz von 3 bis 25 TonnenEin 3-Tonnen-Stapler wiegt laut Bobcat-Datenblatt 4.510 kg, ein 12-Tonnen-Stapler 16.278 kg und ein 25-Tonnen-Stapler 39.950…

Mit einem stapla-Wartungsvertrag ist Ihr Bobcat-Stapler automatisch über die ganze Laufzeit geschützt. Der Leistungsumfang entspricht der Standardgewährleistung, ohne zusätzliche Konditionen.
Gilt bei Abschluss eines Wartungsvertrags mit stapla, je nachdem, was zuerst erreicht ist: 5 Jahre oder 5.000 Betriebsstunden.
Protection Plus anfragen
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit allen Details.

Sie investieren in einen neuen Bobcat und zahlen keinen Cent Zinsen. Die Aktion gilt für alle Bobcat-Maschinen. Andere Laufzeiten sind auf Anfrage möglich.
Für gewerbliche Kunden, zzgl. MwSt. Ein Angebot der Doosan Bobcat Capital Solutions, vorbehaltlich Finanzierungszusage.
Finanzierung anfragen
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit allen Details.

Abverkauf wegen Fehlbestellung
Ausstattung
Alle Preise exkl. MwSt. Frei Haus gilt für die Steiermark, sonst Lieferung auf Anfrage.
Aktion anfragen
Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit allen Details.
Jetzt kontaktieren!
Wir helfen Ihnen persönlich — kostenlos & unverbindlich.
Einfach anrufen oder schreiben.
Mo–Do 07:30–16:30 | Fr 07:30–12:00 | +43 (0)3112 388 02-0