Startseite

Neugeräte

BOBCAT

Bobcat Diesel-Stapler Icon

Diesel-Stapler

Robuste Verbrenner

Bobcat Elektro-Stapler Icon

Elektro-Stapler

Leise & emissionsfrei

Bobcat LPG-Stapler Icon

LPG-Stapler

Flexibel & stark

Bobcat Lagertechnik Schubmaststapler Icon

Lagertechnik

Schubmast, Hubwagen & Co

Bobcat Teleskoplader Icon

Teleskopstapler

Fuer schweres Gelaende

COMBILIFT

Freigestellter grüner Elektrostapler mit Fahrerkabine und Schutzbügel

Mehrwege-Stapler

Lange Lasten sicher bewegen

Freigestellter grüner Mehrwegestapler mit Fahrerkabine und Teleskopgabeln

Seitenstapler

Seitliche Beladung

Freigestellter gelber Deichselstapler ohne Fahrerkabine

Deichsel-Gabelhubwagen

Kompakt & wendig

Freigestellter gelber Elektro-Gegengewichtsstapler mit Fahrerkabine

Aisle Master

Schmalgang-Spezialist

Freigestellter orangefarbener Portalstapler beim Transport von zwei Seecontainern

Portalhubwagen

Container & Uebergroessen

Rote mobile Verladerampe mit gestapeltem Schnittholz auf einem LKW-Anhänger

Container-Beladung

Be- und Entladen

Beratung, Verkauf & Service in ganz Österreich · Gleisdorf · Guntramsdorf · Klagenfurt

Gebrauchtgeräte

Gepruefter gebrauchter Gabelstapler im Lager

Gebrauchtgeräte

Geprüfte Occasionen mit Preis

Elektro-Gabelstapler zur Vermietung im Lager

Miete

Kurz- und langfristig mieten

Ersatzteile & Originalteile

Stapla News

Service

Techniker repariert Motor in der Werkstatt

Service & Reparatur

Alle Marken, oesterreichweit

Werkstatt mit Motorblock auf Werkbank vor Werkzeugwand

Wartung & ÖNORM

ÖNORM M 9801 Prüfung

Gabelstapler mit Gabeln und Anbaugerät

Zubehör & Anbaugeräte

Gabeln, Klemmen, Schieber

Geschaeftlicher Handschlag Finanzierungsvertrag

Finanzierung

Leasing, Mietkauf, Raten

Landkarte mit Standort-Pin für Liefergebiet

Standorte & Liefergebiet

Gleisdorf · Guntramsdorf · Klagenfurt

Über stapla

Karriere

Kontakt

Angebot anfragen
Rupert-Gutmann-Straße 5, 8200 Gleisdorf-Albersdorf

Weitere spannende Artikel:

Ballenklammer: Für Papier, Stroh und Abfallpressballen

Erklärer 06. April 2026 5 Min. Lesezeit

Ballen haben keine Palette und keine Kante, an der eine Standardgabel greifen könnte — die Ballenklammer hält sie allein über seitlichen Klammerdruck. Je nachdem, ob Altpapier, Zellulose oder Strohballen bewegt werden, entscheiden Armform und eingestellte Klammerkraft darüber, ob der Ballen sicher hängt oder beschädigt wird.

KAUP Anbaugerät T252B in der Zeichnung

Aufbau: zwei Arme statt Gabelzinken

Die Ballenklammer ersetzt die Gabelzinken durch zwei hydraulisch bewegte Klammerarme aus KAUP T-Profil beziehungsweise C-Profil — bei stapla vor allem aus der KAUP T413-Baureihe mit den Varianten T413RC für Recycling und T453 als drehbare Ausführung. Die Klammerspitzen sind leicht angewinkelt (Toe-in), damit der Ballen beim Zufahren nicht nach oben aus der Klammer herausrutscht, sondern über die gesamte Kontaktfläche sicher gehalten wird. Ein unabhängiger Seitenschub ist serienmäßig integriert, damit sich der Ballen exakt über der Absetzposition ausrichten lässt, ohne dass der ganze Stapler nachgesetzt werden muss. Betrieben wird die Klammer über zwei zusätzliche Hydraulikfunktionen am Stapler — eine für das Schließen der Arme, eine für den Seitenschub. Ab bestimmten Tragfähigkeitsklassen dämpft eine Endlagendämpfung (SOFTSTOP) das Zufahren der Arme, damit der Ballen nicht schlagartig belastet wird. Bodenrollen erleichtern zusätzlich das Ansetzen am liegenden Ballen, bevor die Arme greifen. Das Ergebnis: aufnehmen, transportieren, absetzen — ohne Palette, ohne Unterlegklotz und ohne dass Ballen vorher umgepackt werden müssen.

KAUP Anbaugerät mit Dreh- und Klemmfunktion am Gabelstapler im Einsatz

Recycling: Altpapier- und Pressballen

In Recyclingbetrieben und bei der Altpapiersammlung werden Kartonage, Mischpapier und sortierte Wertstoffe zu kompakten Pressballen gebunden — meist mit Draht oder Kunststoffband. Für diesen Einsatz baut KAUP die Recyclingklammer T413RC auf Basis der T413-Baureihe: robuste T-Profil-Arme, die dem Staub- und Splitterbetrieb einer Sortieranlage standhalten, plus die serienmäßige Sichtoptimierung, damit der Fahrer beim dichten Stapeln zwischen den Ballenreihen freie Sicht auf die Ballenkante behält. Pressballen aus Recyclingmaterial schwanken in Gewicht und Bindung stark — ein Kartonageballen presst anders als ein Ballen aus Mischkunststoff — daher muss die Klammerkraft hier öfter nachjustiert werden als bei homogener Ware. Weil Anbaugewicht und Ballenlast zusammen die Resttragfähigkeit des Staplers bestimmen, prüft stapla vor der Auslieferung, ob Klammer und vorhandener Stapler zueinander passen. stapla stattet Recyclingbetriebe in der Steiermark und in Niederösterreich mit der passenden Klammergröße aus. Mehr zu den Anforderungen an Stapler in diesem Umfeld: Gabelstapler im Recyclingbetrieb.

Illustration eines Gabelstaplers mit seitenverschiebbarem KAUP Anbaugerät

Papierindustrie: Zellulose und Tissue drehen und stapeln

In Papier- und Zellstoffwerken kommen Zellulose-, Papier- und Tissue-Ballen dazu, die beim Verladen oft gedreht oder gewendet werden müssen — etwa um sie lagegerecht auf einem LKW oder Waggon abzusetzen. Dafür baut KAUP die drehbare Ballenklammer T453: Sie dreht die Last hydraulisch endlos um 360° in beide Richtungen, ebenfalls über zwei zusätzliche Hydraulikfunktionen, optional mit zuschaltbarem Seitenschub in der Ausführung T493. Damit lässt sich ein Ballen ohne erneutes Aufnehmen um die eigene Achse drehen, bevor er abgesetzt wird — ein klarer Zeitvorteil gegenüber Absetzen, Umgreifen und neuem Aufnehmen mit einer starren Klammer. Für die Grundausführung T413 selbst liefert KAUP Baubreite, Öffnungsbereich und Armlänge nach Anfrage angepasst, sodass sich sowohl kleine Tissue-Rollenballen als auch große Zellstoffballen mit derselben Baureihe abdecken lassen. Ob sich die drehbare Ausführung für den jeweiligen Warenfluss überhaupt lohnt oder eine starre Klammer reicht, klärt stapla vor der Bestellung anhand der tatsächlichen Verladesituation vor Ort.

KAUP Anbaugerät am Gabelstapler, Nahaufnahme der Hydraulikeinheit

Landwirtschaft: Stroh- und Heuballen brauchen andere Geometrie

Rundballen und Quaderballen aus der Landwirtschaft unterscheiden sich in Form und Materialverhalten deutlich von industriellen Pressballen: Ein Rundballen hat keine ebene Klammerfläche, ein locker gepresster Strohballen gibt unter Druck spürbar nach, während ein Heuballen bei zu festem Zudrücken Substanz verliert und Futterwert einbüßt. Die serienmäßigen KAUP-Klammern sind primär auf Industrieballen mit geraden Flächen ausgelegt — für Agrarbetriebe passt stapla Öffnungsbereich, Armgeometrie und Baubreite der Klammer auf die tatsächliche Ballengröße am Hof an, statt eine Standardklammer aus dem Industriesegment zu verbauen. Wichtig ist vor allem der Öffnungsbereich: Er muss den vollen Rundballendurchmesser umgreifen können, und die Kontaktfläche der Arme sollte bei Rundballen größer ausfallen als bei kantigen Ballen, um den Druck auf mehr Fläche zu verteilen. KAUP fertigt Baubreite, Öffnungsbereich und Armform grundsätzlich auf Anfrage, weshalb sich eine Klammer für Rundballen so konfigurieren lässt statt eine Kompromisslösung aus dem Industrieprogramm zu übernehmen. Welche weiteren Anforderungen ein Hofstapler sonst noch erfüllen muss, erklärt Gabelstapler für die Landwirtschaft.

Gabelstapler mit KAUP Anbaugerät an der Gabelträgerplatte

Klammerdruck: die Qualitätsfrage

Die Klammerkraft entscheidet über Erfolg oder Schaden — und ist bei KAUP-Klammern über die Hydraulik des Staplers einstellbar, nicht fix verbaut. Zu wenig Druck: Der Ballen rutscht beim Anheben oder Bremsen aus der Klammer. Zu viel Druck: Lose gepresste Ware wie Stroh oder Zellulose wird sichtbar gequetscht, bei fest gebundenen Pressballen kann Bindedraht oder Kunststoffband unter dem Klammerdruck reißen und der Ballen zerfällt beim Absetzen. Weil jede Ballenart eine andere Presskraft mitbringt, muss der Fahrer den Klammerdruck je nach Material anpassen — ein Wert, der für Altpapier passt, ist für Stroh bereits zu hoch. Die Klammer gehört wie jedes Anbaugerät zur wiederkehrenden Prüfung nach der Arbeitsmittelverordnung (AM-VO); die AUVA verlangt dafür dieselben Prüfintervalle wie für den Stapler selbst, inklusive Prüfplakette und Prüfbuch. stapla übernimmt Einstellung, Wartung und AM-VO-Prüfung der Ballenklammer direkt vor Ort in der Steiermark, in Wien und in Niederösterreich.

Hydraulisch betätigtes KAUP Anbaugerät am Gabelstapler
KAUP Anbaugerät T151 im Einsatz
KAUP T151P2 mit Schubmast in der Zeichnung
KAUP Anbaugerät T151 am Gabelstapler
KAUP Anbaugerät T151 am Gabelstapler

stapla liefert, montiert und wartet KAUP Ballenklammern österreichweit ab den Standorten Gleisdorf und Guntramsdorf — inklusive Beratung zur passenden Armform und Klammerkraft für Recycling-, Papier- und Agrarballen.

Weitere Beiträge

Noch nicht gefunden was Sie suchen?

Wir helfen Ihnen persönlich — kostenlos & unverbindlich.
Einfach anrufen oder schreiben.

Mo–Do 07:30–17:00  | Fr 07:30–12:00  |  +43 (0)3112 388 02-0